Aktionsblog
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Unsere Vision
Das ist die Mischung aus gezielten Abschiebungen und Anreizen für Einwanderer, in ihr Heimatland zurückzukehren.
Ohne umfassendes Remigrationsprogramm werden Österreicher 2050 die Minderheit in der Bevölkerung sein.
Unterstützer Werden
Wir haben keine Staatsmilliarden, keine Stiftungen, keine GEZ Gelder.
Wir haben nur euch – und das reicht.
Werde jetzt Teil des Widerstands. Jede Spende hilft.
Geldspenden sind nicht die einzige Art uns zu helfen. Viele Aktionen waren in der Vergangenheit nur möglich, weil uns treue Unterstützer ein Auto, einen Treffpunkt oder Werkzeuge zur Verfügung gestellt haben.
Unser Selbstverständnis
Die Identitäre Bewegung ist eine patriotische NGO. Unser Ziel: Der Erhalt der ethnokulturellen Identität. Das heißt, wir wollen, dass in Österreich auch in 100 Jahren noch Menschen leben, die aussehen und reden wie wir.
Wie wir das erreichen?
Mit jeder Aktion, jeder Handlung und jedem Post drehen wir an den Stellschrauben der öffentlichen Meinung. Unser Ziel ist es, Remigration gesellschaftsfähig zu machen um unsere Identität zu retten.
Bleibe auf dem laufenden
...sind Sie als Erster informiert: über Aktionen, Möglichkeiten sich einzubringen und über Veranstaltungen in unserem Zentrum Wien
Verein Heimat und Kultur
IBAN: LT773250081549227680
BIC: REVOLT21
Wichtiger Hinweis: Aufgrund massiver politischer Repression können wir kein Konto auf den Vereinsnamen führen. Das Konto gehört daher einem langjährigen, absolut zuverlässigen Vertrauensmann der Bewegung. Jede Spende kommt garantiert bei uns an.
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Das ist kein Zufall: Österreich wird überfremdet.Schon jetzt leben in unserer Hauptstadt Wien mehr Ausländer als Einheimische.Dir ist das nicht recht? Uns auch nicht – wir tun was dagegen.Die Identitäre Bewegung setzt sich legal und friedlich gegen den Bevölkerungs-austausch ein – und das seit über 10 Jahren.Informiere Dich auf unserer Homepage wie wir für eine strikte Asylpolitik und Remigration einstehen.Vielen Dank für Deine Zeit!
Die Aktion ist der Kern unserer Tätigkeit und die erfolgreiche Durchführung ein Ritterschlag für unsere Aktivisten.
Jeder muss sich auf jeden verlassen können. Kreativität, Mut und höchste Fitness, sowie die Fähigkeit blitzschnell die richtige Entscheidung zu treffen sind elementar um dabei zu sein.
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15. Februar 2026
In Lyon wurde der junge französische Aktivist Quentin Deranque von einer Übermacht feiger Linksextremisten brutal ermordet. Deshalb standen wir mit einem Banner vor der französischen Botschaft in Wien: „QUENTIN PRESENTE!“ Quentin ist hier.
Wir alle sind Quentin. Sein Opfer darf niemals vergessen werden, und wir werden seinen Namen in Ehren halten.
Bannerstoff, Farbe, und Leuchtfackeln kosten Geld.
Oktober 2025
Die zwölfjährige Anna wurde von einer Migrantengang sexuell missbraucht, geschlagen, bespuckt.
Die Beschuldigten sprach man frei. Wir nehmen dieses Skandalurteil nicht hin. In einer großen Gruppe waren wir vor dem Wiener Landesgericht demonstrieren: Für Remigration und gegen Kuscheljustiz bei importierter Gewalt. Besonders zynisch: Nur Monate später wurden zwei der Täter erneut festgenommen – der gleiche Vorwurf, ein anderes Mädel.
Bannerstoff, Farbe, Megafone und Lautsprecher kosten Geld.
Oktober 2025
Als George Floyd 2020 als verurteilter Straftäter und mit einer tödlichen Menge Fentanyl starb, war der Aufschrei riesig. Monatelang tobten linke Demonstrationen und Aufstände durch USA und Europa. Als die Ukrainerin Iryna wegen ihrer weißen Hautfarbe im August 2025 ermordet wurde, blieb das aus. Mit einem großen Graffiti an prominenter Stelle machten wir darauf aufmerksam.
Sprühfarbe, Beamer und Ausrüstung kosten Geld
September 2025
Mordfälle wie der, an der Ukrainerin Iryna Zarutska haben Schockwirkung und müssen an die Öffentlichkeit getragen werden, viel mehr als bisher. Uns erreichen immer wieder Einsendungen von Aktivisten, die unsere Plakate bei Nacht und Nebel aufhängen.
Druckertinte, Kleister und Pinsel kosten Geld.
September 2025
Wir sind eine europäische Bewegung und hier liegt auch unser Fokus. Die beiden brutalen Mordfälle in den USA zogen uns trotzdem in ihren Bann und wir veranstalteten ein Gedenken vor der US-Botschaft. Würdig und ruhig verlief die Veranstaltung, aber schon am nächsten Tag wurde die Stätte von der Antifa geschändet.
Kerzen, Schilder und Ausrüstung kosten Geld.
29. September 2025
Aus England nahmen wir einen Trend war: Aktivisten hängen die Nationalflagge an prominenten Orten in der Stadt auf. Unser Ziel war klar: Diesen Trend in den deutschsprachigen Raum zu holen. Mit unserer Aktion in Wien Favoriten, der Höhle des Löwen, gelang uns das. Inzwischen gehen fast täglich Nachahmer aus Deutschland und Österreich auf den sozialen Netzwerken viral.
Flaggen und Ausrüstung kosten Geld.
12. September 2025
Am Jahrestag der Befreiung Wiens von der Türkenbelagerung herrschte von offizieller Seite wie immer ohrenbetäubendes Schweigen. Wir nahmen das Gedenken selber in die Hand! Mit Fackeln zogen wir durch Wien und sendeten ein klares Zeichen.
Die Stimmung war besonders: Ein Mix aus feierlichem Gedenken und eiserner Entschlossenheit. Am Ende stand ein Versprechen: Was sie vormachten ahmen wir nach. Wir weichen nicht!
Bannerstoff, Farbe und Fackeln kosten Geld.
24. August 2025
Gemeinsam mit unseren Kameraden von der Identitären Bewegung Deutschland störten wir das Sommerinterview des Unionspolitikers Marcus Söder Er steht sinnbildlich für eine Politik die konservativ und volkstümlich tut, nur um das eigene Land im Nachhinein umso erbärmlicher zu verraten.
Lautsprecher, Treibstoff, Banner und Megafone kosten Geld.
26. Juli 2025
Die Sommerdemo in Wien ist ein episches Highlight für jeden Aktivisten. Aus ganz Europa reisen identitäre Gruppen an um dabei zu sein. Das Wiener Wochenende ist jedes Jahr ein enormer Planungsaufwand und ein fulminantes Erlebnis für jeden Teilnehmer. Wir zeigten eindrucksvoll:
Wir sind die Generation für Remigration
Der Geldaufwand für Material und Ausrüstung war erheblich.
17. Mai 2025
Im Rahmen der Wiener Festwochen – einem linken, staatsfinanzierten Fetisch-Festival – veranstaltet die Stadt das Theaterstück „Dreimal links ist rechts.“ Im Fokus des Stücks: Die neue Rechte. Die peinliche Aufführung tut, was Linke schon immer gern getan haben: Politische Gegner diffamieren und Lügen verbreiten. Deshalb haben wir uns entschieden, dem Museumsquartier, in dem das ganze Schauspiel stattfand, kurz vor der Aufführung einen Besuch abzustatten.
Banner, Ausrüstung und Leuchtfackeln kosten Geld.
1. MÄRZ 2025
Der brutale Mord an Alexander aus Villach hat uns alle schockiert. Wir haben mit mehreren Aktionen darauf reagiert. Auf einem Dach in nächster Nähe zum Tatort setzten wir ein starkes Zeichen: Remigration hätte diesen Mord verhindert! Für Alex und alle anderen die wegen der Politik der offenen Grenzen nicht mehr leben: Schluss mit diesem Wahnsinn!
Bannerstoff, Farbe und Leuchtfackeln kosten Geld.
21. Februar 2025
Nach dem Mord an Alex aus Villach war klar: Hier reichen keine kleinen Aktionen, hier muss Masse her: Wir haben uns beeilt und innerhalb weniger Tage eine Demo organisiert.
Ruhig und würdevoll zog der Gedenkzug durch die Wiener Innenstadt. Vereinzelte Störer von der Antifa konnten der Stimmung nichts anhaben denn es war so klar wie nie: Wir haben die Gerechtigkeit, die Wahrheit und den Mut auf unserer Seite.
Lautsprecher, Megafone und Kerzen kosten Geld.
13. Februar 2025
Importierter Terror und Gewalt stehen inzwischen an der Tagesordnung. Etablierte Politiker kennen die Lösung, fahren aber lieber weiter ihren Kurs des Untergangs. Wir stoppen dieses suizidale Unternehmen, indem wir wieder und wieder darauf aufmerksam machen: Es gibt eine Lösung – Wir sind die letzte Generation für Remigration.
Megafone, Banner und Leuchtfackeln kosten Geld.
10. Jänner 2025
Nach einem Skandalurteil haben wir dem Wiener Landesgericht einen Besuch abgestattet. Ein Migrant wurde vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen und drückte der Familie des zwölfjährigen Mädchens 100€ in die Hand – als hämische Wiedergutmachung. Wir sagen: Hier habt ihr euer Geld! Gerichte sind dazu da, das eigene Volk zu schützen und nicht um es an importierte Feinde auszuliefern!
Megafone, Banner und Leuchtfackeln kosten Geld.
29. September 2024
Wir feierten den patriotischen Wahlsieg auf unsere Art! Angezogen wie die Legenden von Sylt besuchten wir die Wahlfeiern von SPÖ bis NEOS und brachten mit Konfetti, Sekt und Gigi D´agostino etwas Stimmung in die trauigen Runden. Der Wahlsieg der FPÖ ist das Ergebnis von fünf Jahren Aufklärung, Widerstand und Kreativität. Starße und Parlament, Parte und Vorfeld haben gesiegt. Österrich wird das Land der Remigration werden!
Banner, Sekt und Konfetti kosten Geld.
12. September 2024
Wir waren plakatieren! Der Jahrestag der Schlacht vom Kahlenberg ist für uns seit jeher ein historisches Datum. Durch einen glorreichen Sieg beendeten unsere Vorfahren die Zweite Belagerung Wiens durch die osmanischen Invasoren. Ein deutsch-polnisches Entsatzheer unter der Führung des polnischen Königs Johann III. Sobieski besiegte die osmanische Armee.
Wir werden weiterhin den geistigen Kampf für unsere Identität und unsere Zukunft führen und als aktivistische Avantgarde vorangehen. Wir sind die Jugend, die gegen den Bevölkerungsaustausch und für Remigration auf die Straße geht!
Druckertinte, Pinsel und Kleister kosten Geld.
20. Juli 2024
Einmal mehr hallt unser Ruf durch die Gassen des ersten Bezirks und einige Stunden ist ganz Wien im Bann der Identitären Bewegung. Wie jedes Jahr ist unsere Sommerdemo ein Beispiel an Disziplin und jugendlicher Stärke, die andere Gruppen vor Neid erblassen und unsere Gegner vor Furcht erzittern lässt. Die Bilder dieser Demonstration gingen um die Welt, den unser Motto ist international verständlich und weltweit gültig: THE KIDS WANT REMIGRATION!
Der Geldaufwand für die Demo ist jedes Jahr immens.
13. Juni 2024
Wir wurden gegen die alljährliche Regenbogen-Propaganda aktiv. In der Klagenfurter Innenstadt verbesserten wir einen Regenbogenzebrastreifen und ersetzten ihn mit den der Kärntner Landesfarben. Wir sind stolz auf unsere Geschichte und Traditionen und nicht auf die öffentliche Zurschaustellung sexueller Vorlieben verwirrter Individuen. Wir sagen: Stolz statt Pride!“
Stoff, Leuchtfackeln und Ausrüstung kosten Geld.
6. Juni 2024
Das Attentat von Mannheim ging um die Welt. Der mörderische Islamist verfehlte sein Ziel: den Islamkritiker Michael Stürzenberger. Umso tragischer, dass er danach den Polizisten Rouven L. ermorden konnte. Wir trafen uns in Wien aus drei Gründen: Gedenken für den verstorbenen Polizisten, Solidarität mit dem verwundeten Aktivisten und Protest gegen die mörderische Einwanderungspolitik – in Deutschland genau wie in Österreich. Unsere Forderung ist klar, sie ist einfach und sie ist umsetzbar: Gebt uns Remigration!
Kerzen, Banner und Tontechnik kosten Geld.
10.März 2024
Wir besetzten die EU Agentur für Grundrechte in Wien, denn eine Blutspur zieht sich durch unser Land. Woche für Woche verlieren wir eine Mutter, Schwester oder Tochter. Von Maria Eschelmüller, über Michelle, Manuela, & Leonie, bis zu der 14- Jährigen, die man tot im Zimmer eines Afghanen fand. Es reicht! Exportieren wir die importierte Gewalt! Nur millionenfache Remigration schützt unsere Frauen. Die Europäische Union fesselt unseren Rechtsstaat und verhindert Abschiebungen. Sie schützt daher nur die importierten Täter nicht aber die einheimischen Frauen.
Anwälte, Banner und Ausrüstung kosten Geld.
Uns gibt es seit über 10 Jahren und wir arbeiten ständig an der Erweiterung dieser Galerie.
Komm bald wieder vorbei!